Endlich - viele Monate nach den Gerichtsurteilen und wahrscheinlich hunderttausenden von Verkäufern gezahlten Abmahn-Euros - stellt eBay gewerblichen Verkäufern eine Muster-Widerrufsbelehrung zur Verfügung. Die Widerrufsbelehrung enthält alle Änderungen von in letzter Zeit abgemahnten und von diversen Gerichten als ungültig erkannten Formulierungen aus dem amtlichen Muster und kann und sollte von ... Weiterlesen >>>
Es wäre ja auch zu einfach: gerade haben wir noch gejubelt, dass der BGH in einer Entscheidung die Gültigeit des amtlichen Musters zu Widerrufsbelehrung bestätigt hätte - aber schon sieht alles wieder ganz anders aus.
Der Shopbetreiber-Blog berichtet über die Urteilsbegründung des BGH und kommt zum Schluss, dass alles weiter unklar ... Weiterlesen >>>
Leserfrage: "Welche Berufsgenossenschaft ist für Onlineshops zuständig?"
In Deutschland muss jeder gewerbliche Betrieb seine Beschäftigten bei der für seine Branche zuständigen Berufsgenossenschaft versichern. Mit der Anmeldung Ihres Betriebes erfüllen Sie übrigens eine gesetzliche Pflicht - selbst wenn noch keine Beschäftigten für Sie arbeiten, müssen Sie Ihr Unternehmen bei der zuständigen BG ... Weiterlesen >>>
"In der Regel..." rechtswidrig:
In den AGB bei ebay sind Klauseln verboten, die Lieferzeitangaben mit "in der Regel..." enthalten, also etwa "In der Regel erfolgt der Versand 1-2 Tage nach der Bestellung".
Zu Lieferzeitangaben mit "ca." wurden im Urteil ebenfalls kritische Bemerkungen geäußert, aber keine Angabe zur etwaigen Rechtswidrigkeit gemacht.
Die Kanzlei ... Weiterlesen >>>
Eine unter Anwälten oft gehörte Meinung ist, dass man einem Klienten nur raten könne, überhaupt keine Webseite zu betreiben, wenn er rechtlich auf der sicheren Seite sein möchte.
Ähnliche Gedanken müssen Shopbetreiber und Onlineverkäufer gehabt haben, nachdem durch die Entscheidungen einiger Gerichte die Gültigkeit des amtlichen Musters der Widerrufsbelehrung in Frage ... Weiterlesen >>>
Wenn Sie an aktuellen Fragen zum Fernabsatzrecht Interesse haben, im Juni 3 Stunden Zeit und 240 EUR (+ Mwst.) erübrigen können, sich in der Nähe von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt a.M, Stuttgart oder Hamburg aufhalten und sich zudem zwischen lauter Anwälten wohlfühlen, dann ist vielleicht das gemeinsam von der Wettbewerbszentrale und ... Weiterlesen >>>
Unter dem Mantel des Verbraucherschutzes legt die ARAG zusammen mit AOL eine Rechtsschutzversicherung für Online-Käufer auf. Damit sollen sich Verbraucher vor finanziellen Verlusten bei Online-Einkäufen im In- und Ausland schützen können. Ab 3,99 EUR im Monat ist der Privatkunde für Kosten eines Rechtsstreits über online geschlossene Verträge gewappnet. Jedoch muss ... Weiterlesen >>>
Passiert gerade bei kleineren Unternehmen noch oft, deren Versand "per Hand" abläuft: ein Kunde bestellt per Nachnahme aber der Versandmitarbeiter "vergisst" das Häkchen bei Nachnahme zu setzen und die Lieferung geht ohne den Zahlschein raus.
Nach einigen Wochen wundert man sich, wo denn das Geld bleibt und kontaktiert schliesslich den Kunden. ... Weiterlesen >>>
Wann dürfen Käufer wie reklamieren, welche Rücksendungen muss ein Shopbetreiber akzeptieren, wer trägt welche Kosten? Kann Ersatz geleistet werden oder muss Geld zurückerstattet werden?
Ein umfassender Artikel über Sachmängel und Reklamationen bei Akademie.de klärt auf und nennt Rechte und Pflichten für Käufer und Geschäftsleute.
Via Shopanbieter.de Weiterlesen >>>
Heute, 02.05.2006, ARD Plusminus
Von der ARD Website:
"Die dubiosen Geschäfte mit Abmahnungen
Ob kleiner Verstoß gegen Urheber- und Lizenzrechte oder ein Lapsus im Impressum – findige Kanzleien zocken naive Internet-Nutzer mit überzogenen Abmahnungsverfahren ab. Die Masche: Erschreckend hohe Forderungen mit fragwürdigen Streitwerten werden zu einem „wohlmeinenden“ Kompromiss runtergehandelt, den viele Betroffene dann ... Weiterlesen >>>
