Ärgernis Zahlungsausfälle und was Sie dagegen tun können
Shopbetreiber und Versandhändler stehen vor der Schwierigkeit, ihren Kunden komfortable und akzeptierte Zahlungsbedingungen anzubieten und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass das Geld für die Lieferungen auch tatsächlich bezahlt wird.
Unter dem Titel “Lug, Betrug und Außenstände im Online-Handel” stellt - nein, nicht die Redaktion eines grossen Hamburger Verlagshauses
- sondern Shopanbieter.de das Whitepaper der GMF Gesellschaft für innovatives Forderungsmanagement mbH zum Download bereit.
Dort informiert der GMF-Geschäftsführer Michael Brand sehr sachlich und kompetent über die Möglichkeiten des Forderungsmanagements auch für kleine und mittlere Onlinehändler und warum ein gutes Forderungsmanagement schon vor der Bestellung anfängt.
Unbedingt lesenswert, hier lesen Sie den ganzen Report >>
PS: schönes Beispiel für Marketing durch kostenlosen Zusatznutzen. Könnte ein Report aus Ihrem Fachgebiet nicht auch Ihre Kunden interessieren?




Martina schrieb:
“warum ein gutes Forderungsmanagement schon vor der Bestellung anfängt.”
ein sehr guter Report, den Michael da geschrieben hat. Ich bin auch eine der Shopbetreiber, die das Forderungsmanagment schon vor der Bestellung nutzt. Bei meinem Kundenstamm kann ich nicht auf die Lastschrift verzichten, also muß die Boniprüfung hier im Hintergrund Problemfälle ausfiltern. GMF hilft durch eine direkte Schnittstelle zu meinem Shop gerade diese Fälle abzufangen und diesen Kunden nur noch Vorkasse anzubieten. Fazit, deutlich weniger um nicht zu sagen keine Ausfälle (die paar Ausfälle waren leider echte Betrugsfälle).
Geschrieben am 23. Mai 2006 um 18:13Uhr | Permalink
Michael Brand schrieb:
Vielen Dank für die lobenden Worte. Freut mich, wenn ich mit ein paar Tips zum Geschäftserfolg und einer Verringerung der Zahlungsausfälle beitragen konnte.
LG
Michael Brand
Geschrieben am 2. Juni 2006 um 12:26Uhr | Permalink
Mathias schrieb:
“Shopbetreiber und Versandhändler stehen vor der Schwierigkeit, ihren Kunden komfortable und akzeptierte Zahlungsbedingungen anzubieten (1) und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass das Geld für die Lieferungen auch tatsächlich bezahlt wird (2).”
Punkt 1 liegt bei Banken und Händlern. Für Punkt 2 gibt es seit Februar giropay. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt Punkt 1 zu lösen (PayPal + Postbank + Sparkassen + Volksbanken). Ein Forderungsmanagement kann sich der Händler dann sparen.
MfG
Geschrieben am 18. Juni 2006 um 18:40Uhr | Permalink